Antrag aus der Politik öffentlich - VOP/2026/0752
Grunddaten
- Betreff:
-
Alte Schule erlebbar machen!
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Antrag aus der Politik öffentlich
- Federführend:
- 1 Büro der Bürgerschaft
- Bearbeiter:
- Büro der Bürgerschaft
- Verantwortlich:
- Fraktion Bürger für Wismar
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag
Der Bürgermeister wird gebeten zu prüfen, ob mit der Hochschule Wismar oder anderen Akteuren ein Ideenwettbewerb zur "Alten Schule" gemeinsam mit der Verwaltung angestoßen werden kann.
Ziel soll es sein, den unwürdigen "Sarkophag" aus Holz durch eine dauerhafte Lösung zu ersetzen. Diese
sollte das historische Erbe der noch vorhandenen Grundmauern sichtbar und erlebbar machen.
Der Wettbewerb sollte darstellen, wie die alte Schule erlebbar werden kann. Ziel ist ein
Lösungswettbewerb, der die unterschiedlichen Anforderungen aufzeigt (Denkmalrecht, Baurecht,
haushälterische Anforderungen, private Initiativen..) und eine oder mehrere Lösungen aufzeigt, wie
das Provisorium endlich abgelöst werden kann. In einem zweiten Schritt sind dann Kosten für die
Umsetzung zu ermitteln, damit die Umsetzung der Maßnahme eingeplant werden kann.
Sachverhalt
Sachverhalt
Die "Alte Schule" ist von sehr hohem historischem Wert. Es konnten allerdings nur Fundamente
gesichert werden. Das Provisorium dürfte
dauerhaft keinen Schutz für das historische Erbe bieten. Es macht das darunterliegende nicht
erlebbar und ist ein Schandfleck im Herzen des historischen Herzens der Stadt. Um den Missstand zu
beheben, die Bauwerksreste zu schützen und den historischen Fund erlebbar zu machen, soll ein
Ideenwettbewerb veranstaltet werden. Die Einbeziehung der Hochschule Wismar erscheint dabei
naheliegend und soll - ganz praktisch ein Beispiel für gelebte Zusammenarbeit sein. Aus den
Entwürfen sollen dann geprüft werden, welche finanziellen und sonstigen Ressourcen hierfür
notwendig sind, um die Umsetzung auch einplanen zu können. Adressat dieses Antrages ist der Bürgermeister, da die Ausgestaltung aus unserer Sicht nur in enger Abstimmung mit den verschiedenen Ämtern der Hansestadt möglich sein wird.
