13.10.2025 - 7.1 Informationen über den Grünschnitt bzw. Unterha...

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Wortprotokoll

Frau Brandt (Bereichsleitung Grünflächenverwaltung beim EVB) stellt sich kurz vor.
Sie berichtet von Ihrer eignen Vision, die Stadt Wismar klimapositiv zu gestalten und dass ihr der kommunale Klimaschutz sehr wichtig sei.
Bisher hat sie nur mit heimischen Pflanzen gearbeitet und diese auch in der Wasserkunst in Wismar bestückt.

Regiosaatgut findet in Ihren Ausführungen auch Verwendung. Zudem finden Kompostierungen nur auf deren eigenen beauftragten Flächen statt.
Die Kreislaufwirtschaft im Allgemeinen spielt auch eine wichtige Rolle in Ihrer Arbeit.

Für das Wassermanagment werden neue alternative Wege gesucht. In der Elektrotechnik geht es verglichen eher langsam voran.
Sie berichtet außerdem vom Förderprogramm KFW 444. Darin beschäftigt man sich mit den Blühwiesen, Pikoparks und der Baumpflege.
Ihr persönlicher Wunsch ist es, dass die Baumpflege in der gesamten Durchführung in einer Hand liegt.
Verbesserungspotential in Ihrer Arbeit merkt sie an, dass sie sich deutlich mehr Unterstützung in der Beschilderung von öffentlichen Parkanlagen in Wismar wünscht. Hier ist die Müllanlagerung durch Besucher stets ein großes Problem.
Zudem wünscht Sie sich, dass der Salzgehalt auf dem Asphalt verringert wird.

 

Herr Dr. Asmus erfragt, wo genau die Probleme in der Elektrotechnik liegen.

 

Frau Brandt antwortet, dass gerade die Radlader auf dem Friedhof der Stadt Wismar hohe Reparaturkosten aufweisen. Hier sollten Alternativen gefunden werden.

Herr Keßler fragt, wer für die Beauftragung des EVB zuständig ist.

Frau Brandt antwortet, dass das Bauamt der Stadt Wismar Auftraggeber für den EVB ist und der EVB daraufhin die ausführende Kraft darstellt.

Fragestellung durch Herrn Keßler
Beantwortung durch Frau Brandt

 

Frau Brandt ergänzt, dass das Amt 07 in der Stadt Wismar als Schnittstelle zwischen dem Bauamt und dem EVB fungiert.

In dem KFW 444 Fördervorhaben ist die Veränderung der Pikoparks inbegriffen, Maschinenparks sollen aufgewertet werden und eine Umstrukturierung der Mähtechnik soll vorgenommen werden.

Herr Keßler erwähnt, dass das Straßenbegleitgrün schon auffällig verbessert umgesetzt wurde in Wismar und erfragt, ob Grünstreifen in Wismar auch möglich wären.

Frau Brandt reagiert, dass bei dem EVB übertragenen Flächen eine eigene Festsetzung hierzu möglich sei.

 

Herr Freitag bittet, dass der Einfluss beispielsweise auf das Mähverhalten (Mähen, wenn wirklich erst nötig) auf den übertragenen Grünflächen mit aufgenommen wird.

 

Herr Hilse fragt, ob es Möglichkeiten gibt, das innerliche Stadtbild Wismars bunter zu gestalten.

Diese Bitte soll an das Bauamt gerichtet werden.

Frage Herr Dr. Asmus

Beantwortung durch Frau Brandt.

Wortmeldung Herr Weinhold.

Herr Keßler erfragt die Möglichkeiten der Biodiversität und der Permakultur. 
Hierbei ist die Biodiversität unstrittig zu betrachten, wohin gegen die Permakultur noch fraglich ist.

Wortmeldung durch Herrn Keßler.

Herr Dr. Asmus fragt, wie es um die Entwicklung von Jungbäumen steht.

Frau Brandt berichtet, wenn die Entwicklung hierzu abgeschlossen ist und die Zuständigkeit vom Bauamt übertragen wurde, das die Mitarbeiter des EVB eigenständig diese Jungbäume prüfen.

Sie merkt zudem an, dass sich die Bäume in Wismar in keinem guten Zustand befinden. Kritikpunkte sind hier unter anderem der Standort, Bewässerung, Trockenheit der Böden und die Baumpflege.

Herr Weinhold erfragt, wie eine Baumspende zu erfolgen hat.

Diese Anfrage soll an das Bauamt gerichtet werden.

Ansprechpartner wäre hier Frau Konow. 

 

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